Lösungsorientierte Konfliktklärung

Ein Konflikt liegt dann vor, wenn mehrere Konfliktparteien unterschiedliche Interessen, Ziele oder Wertevorstellungen haben, die nur schwer oder möglicherweise gar nicht miteinander vereinbar sind. Das Seminar lösungsorientierte Konfliktklärung soll Ihnen Methoden und Werkzeuge an die Hand geben, Konfliktsituationen angenehmer und zielführender zu gestalten und Konflikte zu lösen.
Dafür eignen sich verschiedene Mediations- und Moderationsformate.

Methoden

Klärungsmodell
– Konsens, Dissens, Perspektivwechsel, Diskussion, Interessensbalance (Kompromiss)

Schlichtungsmodell
– die Vorannahme dieser Art von Schlichtung ist, dass einem Streit oder Vorwürfen gewisse Wünsche zugrunde liegen, die sich mit diesem Verfahren „auspacken“ lassen. Das Ziel ist ein konstruktiver Dialog, in dem der eine Partner jeweils wohlgeformt sagen kann, was er sich wünscht, und der andere, wie viel er von den Wünschen bereit ist zu erfüllen und zu welchen Bedingungen.

Wandel von Vorwürfen zu Wünschen
– Vorwürfe blockieren Lösungsmöglichkeiten. Die Strategie hierbei ist es, verborgene Ziele hinter den Vorwürfen zu identifizieren.

Kalibrierte Schleifen
Welches Verhalten bewirkt welche Problemphysiologie beim anderen Konfliktpartner?
Welche „Reizworte“ lösen welche Problemphysiologie beim anderen Konfliktpartner aus?
Welche Mimik und Gestik lösen welche Problemphysiologie beim anderen Konfliktpartner aus?
Welche Tonalität löst welche Problemphysiologie beim anderen Konfliktpartner aus?

Verhandlungsführung – NLP und Harvard-Modell

Weitere Werkzeuge und Bausteine

  • Erkennen und Verändern von kalibrierten Schleifen
  • Yes-Set aufbauen
  • Interaktionskategorien
  • Konsensebenen
  • Rapport
  • Trennung von Personenebene und Sachebene
  • Absicht der Kommunikation
    und weitere Meta- Skills

Termin:

17. – 18.03.18

Trainer:

Martin Haberzettl

Kosten:

250 €

 

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