Systemisches Arbeiten

Fast jeder Mensch lebt in Systemen (Familie, Partnerschaft, Freundschaften, Teams, Organisationen, Vereinen, Gemeinden…). Wir wir uns fühlen, was wir lernen und was wir erreichen können ist immer auch abhängig von systemischen Einflüssen.

Beim systemischen (Aufstellungs-) Arbeiten gehen wir davon aus, dass Beziehungen zu anderen Menschen in Form „innerer Landschaften“ repräsentiert werden und dass diese Repräsentationen veränderbar sind.
Durch Betrachtung und gezielte Veränderungen dieser inneren Landschaften können systemische Konflikte und Problemstellungen analysiert werden, verdeckte Konflikte aufgedeckt werden und lösungsorientiert an der Zielerreichung gearbeitet werden.
Auch Situationen aus der Vergangenheit können durch systemische Aufstellungsarbeiten neu erlebt und bewertet werden, wodurch ein besserer und positiverer Umgang mit prägenden Erlebnissen und Situationen möglich wird.

Seminarinhalte

  • Das soziale Panorama – Ein Modell zur Beschreibung der Repräsentationen von sozialen Systemen, Menschen und Umwelt
  • Formen der Aufstellungsarbeit – Familienaufstellungen, Strukturaufstellungen und Organisationsaufstellungen
  • Familienpanorama und Familienpanorama der Kindheit
  • Aufstellungen mit Stellvertretern – Figurenaufstellungen oder Aufstellungen mit realen Stellvertretern
  • Gefühlskategorien – Unterscheiden zwischen Primär- Sekundär- und Fremdgefühlen
  • Grundprinzipien der Aufstellungsarbeit – Anerkennung, Gleichwertigkeit, zeitliche Reihenfolge, Vorrang, Ausgleich, Rituale und lösende Sätze

Termin:

07. – 09.04.17
Fr. 17 – 21 Uhr, Sa. 9 – 18.30 Uhr, So. 9 – 14 Uhr

Trainer:

Roland Pickelein

Kosten:

250 €

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